
WordPress-Dateien mit FTP oder SFTP vollständig sichern
WordPress-Dateien sicher per SFTP kopieren, versteckte und individuelle Pfade erfassen, Übertragungsfehler klären und einen passenden Datenbankexport ergänzen.
Eine Sicherung ist genau so viel wert wie das, was sich daraus wiederherstellen lässt. Auf den meisten WordPress-Websites existiert irgendetwas, das sich Backup nennt — ein Snapshot des Hosters, ein Plugin, das nachts läuft, ein Ordner, den jemand einmal heruntergeladen hat — und geprüft wurde fast keines davon. Zwischen einer Kopie zu besitzen und eine Website tatsächlich zurückholen zu können liegt das eigentliche Risiko.
Diese Anleitungen decken beide Hälften ab. Auf der Sicherungsseite: was wirklich kopiert werden muss, worin sich Dateien und Datenbank unterscheiden und warum das eine ohne das andere wertlos ist, wo Kopien liegen sollten, damit ein Ausfall beim Hoster nicht Original und Sicherung zugleich mitnimmt, und wie oft oft genug ist — bei einer Website, die sich täglich ändert, und bei einer, die sich zweimal im Jahr ändert.
Auf der Wiederherstellungsseite: zurückspielen, solange das Dashboard erreichbar ist, und zurückspielen, wenn es das nicht mehr ist. Migrationen gehören ebenfalls hierher, denn ein Umzug ist eine Wiederherstellung auf anderer Hardware, mit denselben Fehlerquellen und zusätzlich DNS.
Eine weitere Gruppe behandelt, was mitten im Vorgang schiefgeht: eine Sicherung, die bei neunzig Prozent stehen bleibt, ein Archiv, das für die Übertragung zu groß ist, eine Platte, die vollläuft, bevor der Auftrag fertig ist, eine Wiederherstellung, die die Hälfte der Tabellen stehen lässt. Das ist gewöhnlich und behebbar, aber nur, wenn bekannt ist, welche Phase gescheitert ist.
Wer neu einsteigt, beginnt mit der vollständigen Anleitung zu Sicherung und Wiederherstellung und liest anschließend den Artikel zum Prüfen einer Sicherung. Genau dieser Schritt wird am häufigsten übersprungen.

WordPress-Dateien sicher per SFTP kopieren, versteckte und individuelle Pfade erfassen, Übertragungsfehler klären und einen passenden Datenbankexport ergänzen.

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WordPress-Backups in einem kontrollierten Google-Drive-Ziel speichern, das Remote-Objekt nachweisen und den Zugriff ohne Quellwebsite testen.

WordPress-Backups außerhalb des Hostingkontos speichern – mit unabhängigem Zugang, geschützter Historie und einem getesteten Wiederherstellungsweg.

Die passende Backup-Häufigkeit ergibt sich aus tolerierbarem Datenverlust, tatsächlicher Änderungsrate, Laufzeit und nachgewiesener Wiederherstellbarkeit.

So entsteht ein wiederherstellbares WooCommerce-Backup, obwohl sich Bestellungen, Zahlungen, Lagerbestände und Webhooks weiter ändern.

Ein WordPress-Backup mit Integritätsprüfungen und einer isolierten Wiederherstellung verifizieren, um Website, Daten, Medien und wichtige Abläufe gemeinsam zu prüfen.

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