PHP-Grenzwerte

Mehrere der verwirrendsten WordPress-Fehler sind gar keine WordPress-Fehler. Ein Medien-Upload, der eine Datei ablehnt, ein Import, der auf halbem Weg stehen bleibt, ein weißer Bildschirm nach der Installation eines Plugins — dahinter steckt meist PHP, das nicht weitergeht, weil eine vom Hoster gesetzte Grenze erreicht ist.

Es sind nur eine Handvoll Grenzwerte, die zählen, und jeder erzeugt ein wiedererkennbares Symptom. Der Speicher, der die Ausführung mit einem Fatal Error samt Byte-Angabe beendet. Die Ausführungszeit, die lange Vorgänge mitten im Lauf abschneidet. Upload- und Post-Größe, die bestimmen, was die Mediathek annimmt, und die häufig unterschiedlich gesetzt sind, sodass eine Datei die eine Grenze besteht und an der anderen scheitert. Die Anzahl der Eingabevariablen, die sehr große Formulare stillschweigend abschneidet — lange Menüs sind der klassische Fall.

Diese Anleitungen behandeln das Anheben jedes einzelnen Werts und, ebenso nützlich, das Lesen der Fehlermeldungen, damit vor jeder Änderung feststeht, welche Grenze tatsächlich erreicht wurde.

Hinzu kommt die Frage, wo sie gesetzt werden. Dieselbe Direktive kann in der php.ini stehen, in der .htaccess, in der wp-config.php oder im Control Panel des Hosters, und sie setzen sich nicht alle gleichermaßen durch. Ein Artikel verfolgt, welcher Wert am Ende wirkt.

Einer ist für den Fall gedacht, dass nichts davon greift und nur noch die Anfrage beim Hoster bleibt — mit einem Bericht, der alles Nötige enthält und nichts Vertrauliches.

All in One WP Settings holenZum Plugin