
WordPress-Sprachdateien scannen und verwalten
So erfassen und verwalten Sie WordPress-Sprachdateien, ordnen PO-, MO-, POT- und JSON-Kataloge richtig zu und schützen eigene Übersetzungen vor Updates.
WordPress-Übersetzungen laufen nicht aus den Dateien, die Übersetzerinnen und Übersetzer erzeugen. Gearbeitet wird in einer .po-Datei, also in lesbarem Text, gelesen wird von WordPress aber ausschließlich .mo — eine kompilierte Binärfassung desselben Inhalts. Existiert die .po und die .mo nicht, oder ist die .mo älter als die .po, zeigt die Website Englisch und gibt keinerlei Hinweis darauf, warum.
Diese eine Tatsache erklärt die meisten Übersetzungsprobleme, und diese Anleitungen arbeiten von ihr aus nach außen. .po-Dateien nach .mo kompilieren, und zwar so, dass das Ergebnis ein Plugin-Update übersteht, das den Sprachordner überschreibt.
Ein weiterer Artikel behandelt die Bestandsaufnahme des tatsächlich Installierten: welche Sprachen vorhanden sind, welche aktuell sind und welche von einem längst entfernten Plugin stammen und nur noch als Ballast im Sprachordner liegen.
Ein diagnostischer Artikel behandelt den häufigen Sonderfall, dass die Zeichenketten eines Plugins hartnäckig englisch bleiben, während der Rest der Website korrekt übersetzt erscheint. Ursache ist meist eine fehlende kompilierte Datei, eine nicht passende Textdomain oder ein Problem in der Ladereihenfolge — von außen sieht alles drei gleich aus.
Schmales Thema, und der Artikel zum Kompilieren von .po nach .mo löst den größten Teil davon.

So erfassen und verwalten Sie WordPress-Sprachdateien, ordnen PO-, MO-, POT- und JSON-Kataloge richtig zu und schützen eigene Übersetzungen vor Updates.

So finden Sie heraus, warum Übersetzungen eines WordPress-Plugins nicht angezeigt werden, und prüfen Textdomain, Locale, Katalogformat und Ladepfad gezielt.

So kompilieren Sie WordPress-PO-Dateien korrekt zu MO-Dateien und prüfen Locale, Textdomain, Ladepfad und sichtbare Übersetzung.