Eine WordPress-Website aufzusetzen dauert ein paar Stunden. Sie zum Laufen zu bringen dauert Tage.
Ich mache das seit Jahren. Kleine Unternehmen, Agenturarbeit, eigene Projekte. Jedes Mal kam ich, nachdem das Theme stand und die Inhalte drin waren, zur selben Liste: ein SMTP-Plugin, ein SSL-Plugin, ein Backup-Plugin, etwas zum Verstecken der Login-URL, ein Snippet, das die Hinweisflut aus dem Adminbereich räumt. Acht Dinge, zehn, manchmal fünfzehn.
Jedes einzeln installiert. Jedes einzeln aktualisiert. Einige einzeln bezahlt.